Die folgenden Themen sind uns in der kommenden Wahlperiode besonders wichtig. Wir werden versuchen, diese für Sie im Rat durchzusetzen. Sie helfen uns dabei, indem Sie uns am 13. September Ihre Stimme geben.

Bürgerhaus modernisieren in Huchem-Stammeln

Das Bürgerhaus in Huchem-Stammeln bedarf dringend einer Modernisierung! Als CDU möchten wir eine optisch ansprechende und gern genutzte Aufenthaltsmöglichkeit mit Wohlfühlcharakter schaffen. Dabei sind besonders Laura van Megeren die folgenden Punkte wichtig:

  • Erneuerung der Bürgerhausfassade - besonders der türkisen Hölzer - rund um den Eingangsbereich und an den Fenstern
  • Installation einer Photovoltaikanlage
    Durch die hohe Frequentierung des Bürgerhauses in den Abendstunden können hier durch einen Energiespeicher, der tagsüber gefüllt wird, abends die Stromkosten reduziert und die CO2 Emmission gesenkt werden.
  • Vorplatz neu zu gestalten
    Im Zuge dessen möchten wir unter anderem mehrere Tisch-Bank-Kombinationen beschaffen, die sowohl als Rastmöglichkeit als auch für die gemeindliche Nachmittagsbetreuung an sonnigen Tagen genutzt werden können.

Bushaltestelle Streffenweg verlegen

Besonders die älternen Bürgerinnen und Bürger in Ellen beklagen den Standort der Bushaltestelle im Streffenweg. Durch die Lage am Hang ist das Ein- und Aussteigen hier besonders beschwerlich.

Besonders Peter Frohn setzt sich gemeinsam mit Dirk Lauterbach für eine Verlegung der Bushaltestelle im Streffenweg ein. Ziel ist es, einen Standort zu finden, an dem den Seniorinnen und Senioren das Betreten und Verlassen des Busses leichter fällt, um ihre Mobilität und Flexibiltät beispielsweise zum Einkaufen oder für Arztbesuche Richtung Neue Mitte Niederzier oder auch Düren so lang wie möglich zu erhalten.

Digitalisierung greifbar machen

Im Rahmen der Digitalisierung unserer Verwaltung erstrahlt bereits der Internetauftritt der Gemeinde Niederzier in neuem Glanz. Interne Arbeitsabläufe, sowie das Formular- und Antragswesen befinden sich bereits im Umbau.

Jedoch gibt es einen weiteren wichtigen Punkt, um die Schnittstelle zwischen Verwaltung und Bürgern zu verbessern, welchen besonders Dennis Kaiser gemeinsam mit Dirk Lauterbach gerne zeitnah angehen möchten:

  • Installation eines Messenger-Dienstes
    Damit können Sie zukünftig auf schnellem und einfachem Weg Ihre Anliegen an die Verwaltung oder den Bauhof kommunizieren.

Dorfmitte aufwerten in Hambach

Hambach hat Tourismuspotential, darin sind sich Dirk Lauterbach und Armin Großek einig. Die Lage an der Sophienhöhe und dem zukünftigen Hambach See, eine vergleichsweise breit aufgestellte Gastronomie sowie die große Geschichte Hambachs sind dafür die Grundlage.

Es gilt, durch kluge Investitionen in die Infrastruktur, dieses Potential zu heben. Ein wichtiger Baustein soll dabei die Neugestaltung des zentralen Dorfplatzes vor der "alten Schule" sein. Dabei wird die Bachstraße und das Kirchenumfeld bereits mitbedacht. Ziele sind:

  • der Dorfkern wird aufgewertet
  • es entsteht ein Ort der Begegnung
  • der Verkehr auf der Bachstraße wird verlangsamt
    So können Kindergartenkinder und Kirchgänger die Bachstraße sicherer kreuzen.

Erfolgsmodell Forstweg fortsetzen

Das Gewerbegebiet am Forstweg ist ein Erfolgsmodell. Damit das so bleibt, soll es zügig erweitert und durch einen Breitbandanschluss qualitativ aufgewertet werden. Nur so können zukünftig attraktive Arbeitsplätze direkt vor unserer Haustüre entstehen.

Besonders Joachim setzt sich gemeinsam mit Dirk Lauterbach für folgende Ziele ein:

  • gemeindeweite Versorgung aller Gewerbebetriebe und möglichst vieler Privathaushalte mit Glasfaser bis ins Gebäude
    Dazu setzen sie auf Kooperationen mit den lokalen Anbietern, die bereits in allen Ortschaften der Gemeinde die notwenige Grundstruktur verlegt haben. Als Systemexperte für Tief- und Versorgungsbau kennt Joachim Eßer zudem die richtigen Verfahren und Herangehensweisen.
  • Errichtung einer Tankstelle speziell für das Gewerbegebiet am Forstweg an.
    Hierzu steht Dirk Lauterbach bereits mit den großen internationalen und auch regionalen Betreibern im Austausch.

Ganzheitliches Parkkonzept

Gemeinsam mit Dirk Lauterbach setzt sich Volker Wenzel für die Revitalisierung des Ellbachparks ein!

Mit einem ganzheitlichen 9 Punkte Konzept, soll der jetzt bereits schöne Freizeitpark weiter aufgewertet werden.

Keine weitere Flickschusterei, wie bei den entfernten Inseln und das sporadische Ausdünnen der Bäume.

Volker Wenzel setzt sich persönlich zur Verbesserung und dem Einbringen ins integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept ein.

Kapelle aufwerten in Selhausen

Selhausens Kapelle wird seit mehreren Jahren nicht mehr für Andachten oder Gottesdienste genutzt. Gemeinsam mit Dirk Lauterbach möchte Sylvia Frisch-Unterlugauer diese in eine Urnenkappelle umgestalten.

Dieses Vorhaben ist bereits seit 2018 ihr Bestreben, was sich wegen der Corona Krise jedoch weiterhin verzögert hat.

Ich bleibe am Ball, da es zu schade ist diese Kapelle verfallen zu lassen.

Mobilität der Zukunft

Bei der Mobilität der Zukunft wird die Rurtalbahn-Linie eine große Rolle spielen. Mit Wasserstoff betriebene Züge werden die Anbindung über Düren und Jülich nicht nur an die Städte Aachen und Köln, sondern auch über Düsseldorf ins Ruhrgebiet sicherstellen.

Damit die Niederzierer Bürger PKW, Fahrräder und E-Bikes sicher abstellen können, hat Gaby Schmitz-Esser für den Bahnhof Krauthausen einen Park & Ride-Parkplatz beantragt. Das Bauamt mit Fachbereichsleiter Dirk Lauterbach hat bereits mit dem Nahverkehrsverbund Kontakt bezüglich Fördermitteln aufgenommen. Für Dirk Lauterbach sind Ladesäulen für E-Bikes und Elektrofahrzeuge dabei unbedingt Bestandteil des Projekts.

Krauthausen kann aufgrund der Lage nur von einem solchen Projekt profitieren! Auch in Bezug auf den Wunsch nach Bevölkerungswachstum wirkt sich die hervorragende Anbindung an den Arbeitsplatz und die weiterführenden Schulen positiv aus!

Neuer Rasenbolzplatz in Huchem-Stammeln

Durch die Entstehung des Wohngebiets in der Peter-Willems Straße sowie der geplanten Bebauung in der Zehnthofstraße bleibt Huchem-Stammeln kein Rasen-Bolzplatz mehr erhalten. Lediglich zwei Käfig-Lösungen stehen unseren Kindern noch zur Verfügung, welche in unseren Augen jedoch keine adäquaten Alternativen zu einem Rasen-Bolzplatz darstellen.

Die Öffnung des Aschenplatzes in Huchem-Stammeln, während der Sommerferien, ist eine dankbare Lösung, schafft allerdings nur kurzfristig Abhilfe - eine langfristige Lösung muss her!

Wir setzen uns gemeinsam mit Dirk Lauterbach dafür ein, dass im Zuge der Errichtung der Ausgleichsfläche für das AMG Baugebiet ein neuer Rasen-Bolzplatz zwischen den Bahnschienen und der Dürener Straße entsteht und in das bestehende Bepflanzungskonzept integriert wird.

Die Planung des Standorts wird nicht einfach, da es sich um eine ausgewiesene Ausgleichsfläche handelt. Er ist aus unserer Sicht jedoch ideal geeignet, vorallem in Bezug auf seine Lage und die geringe Lärmbelästigung. Daher setzen wir alles daran, den Standort als neuen Rasen-Bolzplatz zu realisieren, damit unsere Kinder zukünftig wieder eine Ort zum Fußballspielen haben.

Neues Dorfgemeinschaftshaus für Oberzier

Seit zu langer Zeit gibt es in Oberzier kein Dorfgemeinschaftshaus mehr. Jedoch benötigen die Vereine dringend einen Ort, an dem die alltäglichen Vereinsarbeiten, wie beispielsweise Vorstandsitzungen oder Training, stattfinden können!

Wir setzen uns dafür ein, dass an ansprechender Stelle ein neues Dorfgemeinschaftshaus entsteht. Der Entwurf muss dabei mit den Vereinen zusammen entworfen und realisiert werden, um eine höchstmögliche Akzeptanz und Funktionalität zu erreichen.

Radwegenetz ausbauen

Schon während der ISEK-Befragung der Bürger, hat Dirk Nießen einen Lückenschluss des Radwegenetztes zwischen den Ortschaften Oberzier und Ellen vorgeschlagen.

Durch einen solchen Radweg, entlang der Ellener Straße, wird es Berufspendlern der Ortschaften Oberzier und Niederzier ermöglicht, im Rahmen der zunehmenden Elektromobilität (hier insbesondere E-Bikes, Pedelecs und inzwischen zugelassenen E-Rollern), den Weg nach Düren gefahrlos zu bewältigen.

Da der Feldweg zwischen Oberzier und Ellen oft überschwemmt ist, weichen viele Radfahrer jetzt schon auf die Kreisstraße aus, und begeben sich dort in das hohe Verkehrsaufkommen. Der Bau dieses Radweges hat vielfältige Vorteile, die allen Bewohnern der umliegenden Ortschaften zugutekommen.

Sauberkeit und Ordnung schaffen

Gemeinsam mit Dirk Lauterbach setzt sich Karlheinz Müller für ein besseres Ortsbild in der gesamten Gemeinde ein. Dazu ist ein regelmäßiger Ordnungsdienst unverzichtbar!

Müll, Vandalismus und Verkehrsordnungswidrigkeiten sollen durch sichtbare Präsenz und persönliche Ansprachen unterbunden bzw. präventiv vermieden werden. Dies entlastet vor allen Dingen den gemeindlichen Bauhof, der viel Zeit in die Beseitigung der Folgen investieren muss.

Karlheinz Müller persönlich möchte zur Vermeidung von Elektromüll eine „Hobbywerkstatt“ auf Ehrenamtbasis einführen.

Sichere Ortseinfahrt Ellen

An der Ortseinfahrt Ellen von der Kreisstraße 2 in die Arnoldsweilerstraße kommt es immer wieder zu Unfällen. Auch die vergangene Umgestaltung der Einfahrt hat daran nichts geändert.

Gemeinsam mit Dirk Lauterbach setzt sich Martin Baumann für die Errichtung eines Kreisverkehres ein. Hierdurch soll den Ellenerinnen und Ellenern eine sicheres Ein- und Ausfahren in und aus dem Ort ermöglicht werden.

Bereits 2010 hat sein Vater und Ortsvorsteher Georg Baumann einen ähnlichen Eintrag eingereicht, der jedoch abgelehnt wurde. Dennoch möchte sich die CDU in Ellen in Zusammenarbeit mit dem Kreis und dem Landesbetrieb Straßen NRW dafür einsetzen, dass hier ein Kreisverkehr geschaffen werden kann.

Verkehrssituation verbessern

Eines ist ganz klar: An der aktuellen Park- und Verkehrssituation in unserem Gewerbegebiet, bezogen auf den LKW-Verkehr, muss etwas getan werden! Maßnahmen wie Parkverbotsschilder und Betonklötze zeigen nur bedingt Wirkung und sind unserer Meinung nach der falsche Ansatz – eine langfristige Lösung muss her!

Daher streben wir - besonders Ingo Rosarius in Kooperation mit Dirk Lauterbach - verschiedene Maßnahmen an, um das Gewerbegebiet zu entlasten. Wir sehen jedoch davon ab, die Fernfahrer aus dem Industriegebiet zu vertreiben. Stattdessen fixieren wir eine Lösung, die den LKW-Fahrern Rastmöglichkeiten vor Ort bietet, ohne dass diese den weiteren Verkehr behindern.

Konkret bedeutet das:

  • selten genutzte Parkstreifen in LKW Parkplätze umgestalten
    Damit holen wir die parkenden LKWs von der Straße.
  • Kooperationen der Gemeindeverwaltung mit den einzelnen Betrieben vor Ort
    Damit diese weitere LKW-Plätze auf ihren Plätzen schaffen - zumindest für die eigenen Zulieferer.
  • sanitäre Einrichtungen für die LKW-Fahrer
  • Müllentsorgung sicherstellen
    Hierzu kann ggf. eine Kooperation mit der AWA eingegangen werden.

Entsprechende Anregungen wurden bereits bei der Gemeindeverwaltung eingereicht.

Verkehrssicherheit erhöhen

Wir fordern: Die Gefahrenpunkte im Straßenverkehr in unserer Gemeinde - besonders in den Neben- und Spielstraßen - müssen beseitigt werden! Vorallem für unsere Kinder und Senioren bedarf es einer Anpassung der Verkehrsbedingungen.

Gemeinsam mit Dirk Lauterbach setzen sich Tatjana Mertens und die CDU Niederzier für mehr Verkehrssicherheit ein:

  • mehr digitale Geschwindigkeitsmesstafeln
  • in Zusammenarbeit mit der Kreispolizeibehörde öfter Gefahrenschwerpunkte überwachen lassen
  • verstärkte Kontrollen im Bereich gefährlich falsch parkender PKWs und LKWs durch Einstellung einer festangestellten Politesse
  • sicherere Fuß- und Radwege, z. B. der Ausbau der Verbindung Treibach - Viktor-Schröder-Straße
Über uns

Unsere Politik soll getragen sein von Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit. Sachlichkeit und fairer Umgang sind für uns eine wichtige Voraussetzung für eine gut gestaltete Politik.

Kontakt
  • CDU Gemeindeverband Niederzier
  • Dornenweide 6
  • 52382 Niederzier
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